Abenteuer-Rhythmus?

Zum einen weil es wirklich ein Abenteuer ist, sich intensiv mit Rhythmus zu beschäftigen.
Zum anderen, weil ich sehr beeindruckt bin von dem Projekt „Das Abenteuer Leben“, welches tolle Beiträge kostenlos zur Verfügung stellt. So hoffe ich, dass die folgenden Beiträge für so manchen auch toll sein mögen.

Alle Inhalte dieser Seite spiegeln meine Haltung zu den Themen. Es ist eine durchweg SUBJEKTIVE Darstellung und erhebt NICHT den Anspruch auf Vollständigkeit, Objektivität oder Information. Es war und ist eine Menge Arbeit, und sie wird niemals perfekt sein. Vieles ist bislang nur angedeutet oder unvollständig!


Ich nenne mich Fränki B. Frank und werde als ein sogenannter „Afro“ bezeichnet, was bedeuten soll dass ich mich besonders intensiv mit afrikanischer Musik beschäftige. Ich beschäftige mich ganz besonders mit den Rhythmen der Malinke und Sousou und Bambara, die in der Republik Guinea und in Mali in Westafrika beheimatet sind. Das bekannteste Instrument, das sie spielen nennen wir Djembe. Sie wird gerne von den BassTrommeln (Kencedeni Sangbañ und Dununba) begleitet. Alles zusammengerechnet habe ich ca. 4 Jahre in Westafrika verbracht. Meine dortigen Aktivitäten spiegelt folgende WebSeite wieder: www.tamana.de.

Um was geht es hierUm was geht es nicht. Was kann und will es nicht leisten.Copyright, QuellenangabenAufbau, Themen, SchwächenFeedback

Vorrausgeschicktes

Das, was im Folgenden im Gewand einer Behauptung, einer These, einer Wahrheit, einer Beobachtung oder ähnlicher, zweifelhafter, Lebewesen daherkommt, sollte unter keinsten Umständen als Wahrheit angesehen werden.
Im Sinne des Autors (meiner Wenigkeit), sind es höchstens Tendenzen, die aus dem beschränkten Erfahrungsschatz meiner Erlebnisse, Gedanken und Gefühle entspringen.

— Ein Sandkorn unterhält sich mit einem Sandkorn über das Wesen von Strand und Meer —

Ihr Wert entsteht NICHT durch Allgemeingültigkeit oder Regeltreue, sondern dadurch,
- dass sie Prozesse (keine gerichtlichen) in Gang setzen;
- dazu ermuntern Fragen zu stellen.
- Eine Antwort nicht zu suchen, um sich darauf auszuruhen,
- sondern sie als einen Rastplatz zu nehmen, auf dem Weg der Entdeckungen.

Wenn ich auf sogenannte “Irrtümer” hinweise, geht es mir nicht darum, dass jemand Unrecht hat und ich Recht habe.

Bei der Wanderbewegung der Djembé und ihrer Musik, kam und kommt es jedoch auf Grund kultureller und sprachlicher Verständigungs-Schwierigkeiten zu “Wahrheiten”, die so nicht stehen bleiben können. Oft habe ich miterlebt, wie solche “Wahrheiten” entstanden. Oft waren die “Wahrheiten” schon vorhanden, oder haben sich dort gebildet, wo ich nicht anwesend war, dennoch glaube ich, mir ein Bild davon machen zu können, wie sie entstanden sein könnten. Ich bin neugierig wie viele meiner eigenen “Wahrheiten” noch in der Vergangenheit verschwinden werden.

Wichtig ist mir auch noch zu sagen, dass, wenn ich von Afrika oder von Afrikanern rede, und im Gegensatz dazu von Nicht-Afrikanern, dies eine ungeheure Pauschalisierung meinerseits ist. Ich nehme sie in Kauf, um eine bessere Lesbarkeit des Textes aufrecht zu erhalten, denn sonst würden permanent Sätze entstehen wie:
....wenn nun nicht-afrikanische Trommler - soweit ich sie erlebt habe, insbesondere Deutsche, Österreicher und Amerikaner, wobei auch hier Unterschiede zu machen sind, und dabei spreche ich nur von solchen, die mir begegnet sind, oder von denen mir erzählt wurde - auf afrikanische Trommler - ich spreche hier hauptsächlich von Musikern aus der Republik Guinea in Westafrika, aber auch nur über eine kleine Auswahl von Künstlern der Hauptstadt Conakry zwischen den Jahren 1991 - 2001..........

Ausserdem; mein Ziel ist es NICHT, irgendjemandem etwas zu unterstellen
- du bist so und so - noch jemandem zu sagen: “du hättest besser.....”. Mein Ziel ist es Prozesse in Gang zu setzen. Wenn wir Ohren, Augen, Nase und unser Denken und Glauben offen haben und halten, ohne Muskel- oder Geisteskrämpfe zu bekommen, bleiben wir möglicherweise empfänglich für die “Wahrheiten” hinter den ersten “Wahrheiten”.

Viel Spaß dabei
Pecin, den 30.7.2001

Erfahrungs Schatz

aber beschränkt

En Sandkorn unterhält sich mit einem Sandkorn über das Wesen von Strand und Meer.

Wahrheit - Tendenzen

Prozesse
Entdeckungen
Schwierigkeiten

die Wahrheit hinter der Wahrheit

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