Um was geht es.
Es geht um meine persönliche Erfahrung mit der Djembe, ihrer Musik und mit Rhythmus.Um meine Erlebnisse und Ergebnisse, als Afrika Reisender und Musik-Lernender, und als Lehrer.
Ich bin häufig aufgefordert worden „das Alles doch mal aufzuschreiben“ und das tue ich hiermit.
Ich bin gespannt, ob das, was ich schreibe überhaupt verständlich oder gar brauchbar ist.
Es gibt mehrere Themen-Blöcke:
Die Verwirrungen. Die entstehen oft dadurch, dass in allen Lebensbereichen eine Art „stille Post“ am Werk ist, die dazu führt, dass beim Transport von ETWAS dieses ETWAS sich verändert. Im Gegensatz zu dem berühmten Spiel (stille Post) glauben wir aber, wir haben es nach wie vor mit dem Original zu tun. Ich nehme Bezug auf einige, für mich markante, Begebenheiten.
Das Lernen. Das ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, und deshalb ein eigenes Kapitel spendiert bekommt.
Hier kommt es wiederum zu Verwirrungen, weil wir unserer Wahrnehmung fast absolut vertrauen. Wahrnehmung ist aber nicht ein Prozess des "Nehmens von Wahrheiten", sondern des "für wahr nehmens" von Ereignissen.
Zusätzlich werfen wir gerne „verstehen“ und „begreifen“ in einen Topf. Der EINtopf der dabei entsteht macht zwar satt, schmeckt aber wenig differenziert. Lernen bietet die Gelegenheit NEUE Wege zu beschreiten oder ALTE zu festigen, oder Altes in neuem Gewand immer wieder aufzulegen.
Das Kapitel Lernen gliedert sich in zwei Unterthemen: Wahrnehmung und Technik.
Musik / RhytMen*. Gleich vorneweg. Es geht nicht um die Rhythmen selbst (Notation, Patterns, etc) sondern um das „Ganze drumherum“. Sozusagen die Schritte beim Lernen der RhythMen* selbst.